Schwere Behinderung und Respekt

Katha

Einen Beitrag zum Thema „Inklusion ohne Grenzen – Beeinflussung von Einstellungsbarrieren durch Respekt“, verfasst von Katharina Silter und Alja Cordes, gibt es ab sofort zum Nachlesen. Dabei geht es darum, wie einstellungsbedingte Barrieren – insbesondere bezogen auf Menschen mit einer schweren Behinderungen – durch Respekt abgebaut werden können. Einstellungsbarrieren werden als relativ stabiles Konstrukt häufig als Rechtfertigung für das Scheitern von Inklusionsbemühungen angeführt. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Respekt in der Interaktion zu einer Veränderung von Einstellungen und damit zu einer gleichberechtigten Interaktion führen kann.

Bezug: Cordes, A. & Silter, K. (2016). Inklusion ohne Grenzen – Beeinflussung von Einstellungsbarrieren durch Respekt. In: Bernasconi, T. & Böing, U. (Hrsg.). Schwere Behinderung und Inklusion. Facetten einer nicht ausgrenzenden Pädagogik. Oberhausen: Athena, 235-248.

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