Persönlicher Kommentar: „Es ist viel wertvoller, stets den Respekt der Menschen als gelegentlich ihre Bewunderung zu haben.“ Jean-Jacques Rousseau (1712-78). Ich mag dieses Zitat, obwohl ich noch nicht einmal weiß, ob Rousseau es tatsächlich auch so von sich gegeben hat. Gestehen wir es ihm hier mal zu. Schließlich ist es ein intelligentes Zitat. Ich denke oder vielmehr interpretiere diese Zeilen so, dass Rousseau darauf verweist, dass wir uns allzu häufig zu kurzfristigen, augenscheinlich gewinnbringenden Entscheidungen hinreißen lassen. Dabei vergessen wir jedoch, dass die Bewunderung oder, am ökonomischen Beispiel, der hochschnellende Aktienkurz nur wenig trägt. Es ist ein Flackern, welches schon vom nächsten Windstoß gelöscht werden könnte. Bewunderung wie auch Aktienanstiege 
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erzeugen keine Nachhaltigkeit. Wir erheischen einen kurzen Höhenflug ohne die Substanz, die wir eigentlich wollen oder die uns und andere voranbringen würde. Respekt steht für mich, und damit stelle ich mich jetzt (vermessenerweise) in die gleiche Ecke wie Rousseau, für eine nachhaltige positive Beachtung. Respekt ist für mich genuiner, authentischer und tragender. Man muss sich Respekt in diesem Fall verdienen und gezollt wird dieser nur, wenn auch vertraut werden kann. Nun, wird sich der Leser hier sagen, dass musste er ja hier schreiben, denn schließlich ist Niels van Quaquebeke ein Mitglied der RespectResearchGroup. Doch will ich entgegen, dass ich wirklich daran glaube. Vielleicht etwas schwach argumentiert, aber mir fällt wirklich nichts besseres als Respekt ein, um unser Miteinander zu regeln. Wenn ich respektiere, dann erkenne ich freiwillig an. Respekt beinhaltet für mich also eine 
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natürliche Ordnungslogik, mehr noch ein positive Ordnnungslogik. Egal ob in der Gesellschaft im Allgemeinen oder in Unternehmen im Besonderen, Respekt scheint mir ein Wert, ein Standard, an den man sich halten kann, ohne dass dieser sich irgendwann gegen andere oder einen selbst wendet. Ich glaube an Respekt, verdient und gezollt, als Schlüssel zu unserem Miteinander.
Es erfüllt mich daher mit Freude, Teil dieses wirklich außergewöhnlichen Forschungsprojektes sein zu können, welches sich zum Ziel gesetzt hat, gerade den Wert „Respekt“ sein Augenmerk zu schenken. Mehr noch, es ist herrlich, Teil einer Gruppe von Jungwissenschaftlern zu sein, die sich allen finanziellen Widrigkeiten zum Trotz ihre Unabhängigkeit bewahren und sich so bedingungslos diesem Thema verschreiben - auf höchstem
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wissenschaftlichen Niveau. Ich kann es kaum beschreiben, aber es macht mich unglaublich glücklich, Teil dieser Gruppe sein und an diesem Thema arbeiten zu dürfen. Zu guten Letzt, möchte ich hier denn auch die Chance ergreifen, allen Interessierten eine Einladung aussprechen, den persönlichen Kontakt mit uns / mir zu suchen. Meine eigene eMail steht weiter oben, unsere allgemeinen Kontaktinformationen erhalten Sie unter dem entsprechenden Button unten. ... zurück >> 
 
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