nach Identität und Netzwerk, Homogenisierung und Heterogenisierung sind nicht zu trennen von einer Begegnung mit dem Anderen.
In unserem Kolloquium wollen wir uns der Frage nach dem Umgang mit dem Anderen aus möglichst unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven nähern. Dabei wollen wir uns unter anderem leiten lassen von der Suche nach einem „guten“ Umgang mit dem Anderen: Wie muss dieser Umgang aussehen, damit er für alle Seiten fruchtbar ist? Welche Schritte müssen dafür ganz praktisch gegangen werden?
„Je anderer, desto befruchtender“ – dies soll die Maxime unseres disziplinübergreifenden Austausches sein. Dazu gehört auch die Frage nach Nutzen und Nachteil einer zum Anderen ausgerichteten Wissenschaftspraxis, also eines Umgangs mit
anderen Disziplinen.
Deshalb nehmen 20 Nachwuchswissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen, die sich in ihrer Forschung mit dem Anderen beschäftigen, am Kolloquium teil.