Akademische Laufbahn Im Jahr 1999 begann Christoph Kopp das Studium der Psychologie an der Universität Bremen. Die Schwerpunkte legte er damals auf die Arbeits- und Organisationspsychologie und die Rechtspsychologie. Sein Nebenfach Soziologie wählte er entsprechend seiner theoretischen Neigungen und konnte zwei Semester die Seminare zu Luhmanns Systemtheorie bei Prof. Dr. Detlef Krause besuchen. Seit dem stehen Systemtheorien über Bewusstsein und Kommunikation im Zentrum seines Studiums. Seine Diplomarbeit hat er 2006 zum Thema "Ethische Implikationen einer allgemeinen Theorie autopoietischer Systeme" bei Prof. Dr. Peter Kruse geschrieben . Seit 2008 arbeitet er an einem Forschungsprojekt zum Thema "Zeitbindungseffekte von Handlungen und systematisch-verzerrende Tendenzen in Zuschreibungsprozessen".
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