Respektforschung in berufsbildenden Schulen

Katrin Deja

Im Laufe ihres Lebens haben Jugendliche durch ihre Sozialisierungserfahrungen sowohl bestimmte soziale Praxisformen (kommunikatives Handeln) als auch Orientierungsmuster (Wahrnehmungs-, Bewertungs- und Denkschemata) erworben. Beim Übertritt in das soziale Feld berufsbildende Schule kann es zu Widersprüchen zwischen den bisherigen lebensweltlichen Erfahrungen von Jugendlichen und den von ihnen wahrgenommenen Praxisformen im Unterricht kommen, da die Schüler*innen aus allen Schultypen der Sekundarstufe I – also mit unterschiedlichen lebensweltlichen Erfahrungen – kommen.

In dem Beitrag „Identifizierung von Widersprüchen zwischen jugendlichen Lebenswelten und der Wahrnehmung von sozialen Praxisformen der Lehrpersonen im Unterricht an berufsbildenden Schulen“ von Sabine Albert  wird aufzuzeigen, wie Lebenswelten von Jugendlichen an berufsbildenden Schulen stärker berücksichtigt und auftretende Spannungen reduziert werden können. Hier könnt Ihr den gesamten Beitrag im Online-Fachjournal bwp@ lesen

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